

Bevor mit dem Bauen begonnen wird sollte aber unbedingt noch der folgende Text durchgelesen werden. Er beinhaltet noch einige wichtige Erklärungen zur Vorgehensweise:
Um die Bilder räumlich wirken zu lassen wurde hier nicht die Rot-Grün Methode verwendet sondern die Brillenlose Variante die jedoch einen Betrachter benötigt. Wie ein Betrachter selbst bebaut werden kann erfahrt ihr unter www.yesmag.bc. Diese Seite ist zwar auf Englisch jedoch ist die gezeigte Anleitung aufgrund der gezeigten Bilder sehr gut verständlich und das verwendete Material ist wenig kostenintensiv. Eine Bauanleitung für einen einfachen Betrachter wird aber auf dieser Seite demnächst noch folgen. Es ist auch möglich unter www.koenigslupen.de Betrachter käuflich zu erwerben. (Meist zwar jedoch im Set mit einer Kamera, trotzdem ist die Siete einen Besuch Wert). Die Komplettsets (Kamera & Betrachter) sind auf Rollfilmbasis erhältlich. Diese Sets sind eine recht günstige Alternative zur hier vorgestellten Variante mit Digitalen Kameras da die Kosten für zwei digitale Kameras (auch wenn es sich um einfache Modelle handelt) im Vergleich zu den Sets (noch) sehr hoch sind. Anderseits sind die Bilder hier eher zu Betrachten und Mißlungene Aufnahmen können ohne Entwicklungskosten verworfen werden. Des weiteren sind die Bearbeitungsmöglichkeiten hier durch die unterschiedliche Software um ein vielfaches höher als bei dei analogen Variante.
Noch mehr Informationen und weiters Wissenswertes zum Thema 3-D Fotographie erfährt der Wissenshungrige hier.
3-D Fotos ? Nach einem Klick auf das Bild unten, werden einige Beispiele sichtbar !
( Zum betrachten der Bilder
wird eine Rot-Grün Brille benötigt ! )
Der Bau der ersten uns bekannten digitalen 3-D Kamera
!
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Material & Werkzeug:

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2
(Digitale) Kameras
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(Hier
2x AEG Snap 300) Auflösung 650 x 480 oder besser. Abmaße: Klein
! (Hier ca. 100 mm x 4 mm x 2,5) Am besten in Kombimation mit einer Webcam,
da dieser Kameratyp meist mit einem "Fuß" ausgeliefert wird, dieser
kann anschließend als Halterung für die Kameras, gut verwendet
werden.
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1
Alu L - Profil.
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54
mm x 30 mm
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2
geschlossene Alu Qudratprofile.
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Sprich
zwei eckige Rohre. 1 Profil mit dem Außenmaß: 11mm und dem
Innenmaß: 8 mm und Eins mit dem Außenmaß: 7,5 mm und
dem Innenmaß: 5 mm.
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2
Druckfedern.
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Durchmesser
7,5 mm.
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M4
Gewindebohrer.
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Muß
kein Präzisionsbohrerset sein, da Aluminium ein sehr weiches Material
ist.
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M4
Schrauben.
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(16
mm) mit ensprechenden Muttern und Unterlegscheiben.(Hier wurden insgesamt
ca. 30 Stück benötigt (Incl. Fehlversuche).)
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Metalsäge(n).
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Am
besten eine Groszlige und eine Kleine.
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Akkuschrauber
oder Bohrmaschine.
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Unbedingt
mit Linkslauf !
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Metalbohrer.
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3
und 5 mm Stark.
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Schraubendreher.
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Kreuz,-
oder Schlitzdreher, kommt natürlich darauf an was Ihr für
Schrauben habt.
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Pfeile(n)
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Keine
Holzraspel oder ähnliches !
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Körner
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Das
ist ein spitzes Ding mit dem Ihr eure Bohrungen genau markieren könnt
ohne das der Bohrer beim bohren später verruscht
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2
Komponenten Kleber
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(Hier
UHU plus Endfest 300 Binder und Härter)
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