3-D Bilder



Bauanleitung für eine Digitale Stereokamera (Feineinstellung)

Erst wurden die ersten Nachbesserungsarbeiten ausgeführt im Anschluß dann die Feinabstimmung. Die Feinabstimmunb wiederum hatte wiederum Nachbesserungen zur Folge die auf dem ersten Blick nicht erkennbar waren.


Nachbesserung


Nachbesserung: 1. Schritt

 
Die Querstücke verleihen der Kamera auf dem Stativ den nötigen Halt.

Um den nötigen Halt der Kamera auf dem Stativ zu gewährleisten, mu&szten links und rechts von der eigentlichen Stativhalterunge zum stabilisieren weitere Qudratprofile angebracht werden. Diese wurden von oben mit je 2 Schrauben an der Kamera befestigt. Wie zuvor beim Bauder Kamera also für jede Schraube das Profil (Kpmplett) durchbohren und das Gewinde nachbohren, an den entsprechenden Stellen des L - Profils der Kamera ebenso verfahren und die Profilteilstücke festschrauben.

Nachbesserung: 2. Schritt

 
Beim Führungsrohr kann an der entsprechenden Stelle ein Stück zum besseren plazieren des USB Steckers herausgefeilt werden.

Der USB-Anschluß einer Kamera lag recht ungünstigt, so das sich beim Aus,- und Einstecken des USB Kabels sich der Stecker verkantete. Dadurch wurden die Kontakte des Anschlusses der Kamera immer mehr in die Kamera gedrückt bis schließlich kein Kontakt mehr zur Kamera hergestellt werden konnte. Dies konnte jedoch wieder repariert werden. Um weiteren Schaden zu verhindern wurde der USB Stecker des Kabels zunächst unter Hitze gebogen und die Isolierung des Steckers entfernt (So passte dieser besser zwischen den Kameras). Anschließend wurde das Kabel mit der Kamera verbunden und beide miteinander verklebt. Auf diese Weise war zwar das Kabel natürlich nicht mehr von der Kamera zu lösen jedoch wurden auch weitere Kontaktprobleme verhindert.


Dies waren zunächst die offensichtlichen Probleme nach dem Bau der Kamera. Nun wurde die Kamera justiert. (Also 3-D tauglich gemacht.)


Justieren


Justiern:

 
Die Komplette Kamera mit allen Nachbesserungen.

Damit die Kamera erkennbare 3-D Aufnahmen bewerkstellen kann muß sie vom Bild ausschnitt her eingestellt werden. Das heißt zunächst das beide Kameras Horrizontal so exakt wie möglich den gleichen Kameraausschnitt zeigen müssen. (Also oben und unten das gleiche Ende bzw. den gleichen anfang finden.) Dies wurde erreicht in dem durch die Justierschrauben der Stereokamera die beiden Kameras solange anders positioniert wurden sind bis ein Horrizontal gleiches Bild entsteht. Nun die Bilder ,über das verwendetete Fotobearbeitungsprogramm, nebeneinander stellen und am Bildschirm mit dem Betrachter anschauen und so lange Vertikal verschieben bis ein rämlicher Eindruck entsteht.

Das Bild zeigt einen 3-D Betrachter, der im Set mit einer Stereoamera zu kaufen ist.

Die entsprechenden Bildausschnitte mit Hilfe des Programmes ausschneiden und zu einen Neuen Bild zusammenfügen oder um es einfacher zugestalten (und diese Methode empfehlen wir) noch einmal Zeit investieren und ähnlich wie beim horrizontalen Einstellen die Vertikalen Positionen der beiden Kameras durch ausprobieren solange verändern das ein 3-D Effekt sofort eintritt, also ohne zuvor die Stereobilder beschneiden zu müssen. Dies bedeutet:
ein Stereo Bild aufnehmen (Also zwei), am Computer betrachten, vergleichen und Unterschiede feststellen, Kamera nach besten ermessen über die Justierschrauben Stereokamera einstellen und erneut Stereobild aufnehmen und vergleichen. Dies solange wiederholen bis die Bilder Horrizontal übereinstimmen. Es zeigte sich das die besten Resultate mit Stativ zu erzielen sind. Die Kameras lieferten dabei nur dann gute Bilder wenn sehr gute Lichtverhältnisse vorhanden waren. (Dies hing jedoch mit der geringen Qualität der Digitalkameras zusammen.)

Nach dem Justieren (das offentlich erfolgreich war) kann nun endgültig letzte Hand angelegt werden, um die letzten Schwierigkeiten der Kamerakonstruktion zu beseitigen die durch das Einstellen der 3-D Kamera entstanden sind.


Nachbesserung


Nachbesserung: 3. Schritt

 
Der Auslösewinkel wurde aus einem Reststück des L-Profils gewonnen.

Nach dem Justieren der Kameras zeigte sich das zwar die Kamera gute 3-D liefern konnte, jedoch ein einfaches synchrones Auslösen nicht mehr möglich wahr da eine Kamera so weit nach vorne geneigt werden mußte das sie ausserhalb der Reichweite des Auslösebügels lag. Um dieses Problem zu beseitigen wurde entsprechend des Abstandes zwischen Kamera und Bügel ein Winkel zurecht gesägt. An der Oberseite des Winkelstückes wurde nun noch ein Gewinde für die Auslöseschraube gebohrt und an die Kamera angebracht. Ein Synchrones einfaches Auslösen beider Kameras ist seit dem ohne Probleme verlaufen.

Wir hoffen das wir einen Einblick in die 3-D Fotographie geben konnten und Ihr Anregungen zum Bau einer eigen Kamerakonstruktion erhalten habt. Noch mehr Informationen zum Thema erhaltet ihr hier (Natürlich nur wenn Ihr das hier noch nicht angeklickt habt).