Wellen Die Spieler verteilen sich rund um das Schwungtuch, nehmen es in die Hände und span- nen das Tuch. Durch Hin- und Herrütteln entstehen wellen. Wenn die Kinder nacheinander von der Hocke her aufstehen, ensteht eine Olalawelle.
Pilz Durch gemeinsames Auf- und Abwärtsbewegen bläht sich das Schwungtuch auf. Ist das Tuch oben, in die Mitte laufen und wieder zurück oder  Plätze wechseln lassen - alle mit bestimmten Augenfarbe, Alter, Schuhgröße etc.
Iglu Nach einer Aufwärtsbewegung laufen alle spieler zwei Schritte in die Mitte, spannen das Schwungtuch hinter ihrem Rücken und setzen sich auf das Tuch auf den Boden. Nun kann man Hin- und Herwiegen. 
Ballwelle Mit dem Schwungtuch durch Auf- und Abbewegen Wellen erzeugen und einen Ball hineinwerfen. Der durch gleichzeitiges Auf und Ab immer höher springen kann. Oder man versucht ihn am äußersten Rand entlang zu rollen. Indem diejenigen, die kurz vor dem Ball stehen, das Schwungtuch etwas nach unten halten und diejenigen die hinter dem Ball stehen, das Tuch nach oben halten. Eine zweite Variante wäre, dies mit zwei Bällen zu versuchen, die sich einholen müssen oder in entgegengesetzte Richtungen laufen.
Katz und Maus Variante 1 Ein Spieler ist die Maus und ein weiterer die Katze. Das Tuch wird von den anderen Spielern in Beinhöhe gehal- ten. Katze und Maus stehen sich an gegenüberlie- genden Seiten des Tuches gegenüber. Die Katze versucht die Maus zu fangen. Dabei kann die Maus den Fluchtweg durch ihr Mauseloch, d.h. unter dem Tuch herlaufen, benutzen. Die Spieler am Tuch versuchen durch Abwärtsbewegungen des Tuches, das Durchschlüpfen der Katze zu ver- hindern.
Katz und Maus Variante 2 Die Spieler  knien sich hin und halten das Tuch direkt über den Boden und machen Wellen. Die Maus krabbelt unter das Tuch, der Katze werden die Augen verbunden (bewegt sich auf dem Tuch). Nun muss die Maus gefangen werden. Wobei diese das Tuch nicht verlassen darf. Auch zwei Mäuse und zwei Katzen sind möglich (jedoch muß die richtige Katze die richtige Maus fangen).
Krokodile im Sumpf Ein Kind ist das Krokodil und geht unter das Tuch. Die anderen Spieler spannen das Tuch im Sitzen, und legen ihre Beine in Richtung Mitte unter das Tuch. Wellen machen. Das Krokodil hat tagelang nichts mehr in den Bauch bekommen und schleicht im Sumpf umher und zieht seine Opfer unbarmherzig an den Füßen in den Sumpf (unter das Tuch). Nun treiben zwei Krokodile ihr Unwesen usw. - bis kein Spieler übrig geblieben ist.
Heißer Ball Ein Teil der Spieler hat einen Ball in der Hand, der nach links weitergegeben wird; eine Hand gibt den Ball weiter, die andere hält den Schirm. Auf das Signal heißer Ball haben alle den Fallschirm hoch, und die Spieler, welche gerade einen Ball halten, welchseln die Plätze.
Geburtstagskarussel Wer Geburtstag hatte, darf sich in den klein gerafften Fallschirm legen und wird 3 Runden wie in einer Sänfte gedreht.
Fischernetz Der Fallschirm dient als Netz. Vier Spieler beginnen mit dem Netz, alle Mitspielenden zu fangen. Wer ins Netz gerät (unter den Fallschirm), fängt mit und faßt am Rand an.
Vielfraß Der kräftigste Spieler nimmt den leichtesten auf die Schultern oder in den Reitersitz. Dann wird der Fallschirm mit dem Mittelloch über den Kopf der oben sitzenden Person gestülpt. Mehrere Mitspieler gehen noch unter den Schirm und halten ihn vom Voden weg hoch. Alle anderen verteilen sich und dürfen nur noch krabbeln. Das Fallschirmgebilde - der Vielfraß - versucht, die Krabbelnden zu fangen, wobei er einzig Sehende (der auf den Schultern) durch Zurufe lenkt. Die unteren Fänger müssen dann den Fallschirm über die Krabbler stülpen.
fallschirmspiele
Fallschirmspiele mit und für das Schwungtuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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