A3-Anschluss: Minister ist zuversichtlich

Pressemitteilung

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Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Michael Groschek zeigt sich zuversichtlich, dass die Vergrößerung der Aufstellfläche für Rechtsabbieger und die Verlängerung der Grünzeiten auf der B 229 durch den Landesbetrieb Straßen zu einer merklichen Verbesserung der Verkehrssituation am A3-Anschluss geführt hätten.

Das äußert er in einem Antwortschreiben an Oberbürgermeister Norbert Feith, der sich am 29. Dezember brieflich über die Verzögerungen beim Ausbau der Anschlussstelle Solingen beschwert hatte. In seinem Brief macht Groschek die vor Ort angetroffenen Bodenverhältnisse für diese Verzögerungen verantwortlich. Die noch erforderlichen Arbeiten würden voraussichtlich bis März 2015 andauern. Erst dann könne die Rechtsabbiegespur vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Die derzeit sehr kurze Rechtsabbiegespur führe zu Verflechtungsvorgängen auf den beiden Geradeausspuren, die den Verkehrsfluss hemmten. Groschek schreibt weiter: "Darüber hinaus können die für die verkehrsabhängige Wellensteuerung der LSA (Lichtsignalanlage) erfordrlichen Schleifen erst nach Abschluss der Arbeiten im Bereich der Rechtsabbiegespur gelegt werden. Vorher ist eine verkehrsabhängige Schaltung der LSA nicht möglich."