Einladung zum Mediengespräch: Aktionsplan gegen Lärm

Pressemitteilung

- 8/ri

Lärm ist eines der größten Umweltprobleme in den Städten und Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens: Wachsende Mobilität und ein verändertes Freizeitverhalten haben dazu geführt, dass viele Bürgerinnen und Bürger heute deutlich mehr belastet sind als noch vor 15 oder 20 Jahren. Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie wurde bereits 2002 ein europaweites Konzept zur Bewertung und Bekämpfung der Lärmbelastung entwickelt und 2005 in deutsches Recht umgesetzt. Ziel ist es, die Umweltqualität in Bezug auf denUmgebungslärm zu verbessern.

Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie wurde bereits 2002 ein europaweites Konzept zur Bewertung und Bekämpfung der Lärmbelastung entwickelt und 2005 in deutsches Recht umgesetzt. Ziel ist es, die Umweltqualität in Bezug auf denUmgebungslärm zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund ist auch die Stadt Solingen gesetzlich verpflichtet, einen Lärmaktionsplan aufzustellen und dabei die Öffentlichkeit zu beteiligen. Dafür wurde zunächst die Belastung durch Verkehrslärm kartiert und darauf basierend ermittelt, an welchen Straßenabschnitten hohe Einwohnerdichte und starke Lärmbelastung zusammentreffen. Für diese "Hotspots" haben verschiedene Dienststellen der Verwaltung Vorschläge entwickelt, wie der Lärm verringert werden kann. Der nun vorliegende Entwurf des Lärmaktionsplans wird ab dem 23. Januar vier Wochen lang ausliegen und im Internet einsehbar sein. In diesem Zeitraum können alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Solingen Änderungs- und Ergänzungswünsche einbringen.

Im Rahmen eines Mediengespräches möchten wir Ihnen den Entwurf des Lärmaktionsplans Solingen vorstellen:

Montag, 16. Januar, 14 Uhr
Rathaus, Raum 2.062

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Hartmut Hoferichter, Stadtdirektor und Umweltdezernent
  • Dr. Klaus Strehlau, Stadtdienstleiter Natur und Umwelt
  • Matthias Kistenich, Stadtdienst Natur und Umwelt
  • Sylvie Dugay, TÜV Rheinland

 

Sie sind herzlich eingeladen!