Existenzgründerwettbewerb geht in die zweite Runde

Pressemitteilung

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Ein Supermarkt ohne Verpackungen, individuelle Schneiderarbeiten, alternative Gastronomiekonzepte… das sind nur einige der Ideen, die möglicherweise demnächst in der Innenstadt umgesetzt werden. Neun Konzepte, die gut in die Innenstadt passen, haben es in die zweite Runde des Existenzgründerwettbewerbs „Gründer für Solingen“ geschafft.

Insgesamt waren 15 Bewerbungen eingereicht worden. Zu den zwölf pünktlich eingetroffenen Anträgen kamen noch drei verspätete hinzu, die aber einen fristgerechten Stempel trugen. Jetzt entschied die Jury iIn einer ersten Sitzung, wer die zweite Runde erreicht. Gelobt wurde vor allem die Vielfalt der eingereichten Ideen. Zur Jury gehören Vertreter des INNENSTADT.büros, des STARTERCENTERs NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid, der Industrie- und Handelskammer, des Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverbandes, des Werbe- und Interessenrings Innenstadt W.I.R., diebesserei sowie Bezirksbürgermeister Richard Schmidt.

In den kommenden Wochen haben die Bewerber nun Zeit, ihre Geschäftsideen weiter zu verfeinern und einen Businessplan zu erstellen. Unterstützt werden sie durch ein passendes Seminar des Startercenters NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid. Außerdem werden die potenziellen Ladenlokale besichtigt. Anfang Oktober entscheidet die Jury, welche Konzepte in einem Ladenlokal in der Innenstadt umgesetzt werden. Aber auch die Bewerber, die es nicht in die zweite Runde geschafft haben, sollen bei Interesse auf der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal weiter begleitet werden.

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