Jugendherberge Burg wird Notunterkunft für Flüchtlinge

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Bürgerversammlung am Mittwoch, 30.September, im Feuerwehrgerätehaus

Ab Anfang Oktober, möglicherweise bereits ab dem 2. Oktober, wird die Jugendherberge Burg Notunterkunft für rund 100 Flüchtlinge. Ähnlich wie beim ehemaligen Solinger Finanzamt an der Goerdelerstraße wird es sich um eine Einrichtung des Landes handeln. Die Betreuung der Einrichtung übernimmt der Sozialverband TRANSPARENZ gUG aus Euskirchen.

Oberbürgermeister Norbert Feith, Stadtkämmerer Ralf Weeke als Leiter des Sonderkrisenstabes "Flüchtlinge" und Corinna Bode, Leiterin der Jugendherberge Solingen-Burg, laden interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein:

Mittwoch, 30. September, 19 Uhr
im Feuerwehrgerätehaus, In der Planke 8
Solingen-Oberburg