Kraft-Wärme-Kopplung im Bergischen Städtedreieck

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Mit dem Konzept „KWKhoch³ - Integrativer Ansatz zum Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Bergischen Städtedreieck" hat sich die Stadt Solingen, stellvertretend für Remscheid, Solingen und Wuppertal, Ende März um eine Förderung als „KWK-Modellkommune" beim Forschungszentrum Jülich als Projektträger beworben.

Bei einer Veranstaltung am Montag, 28. April, ab 18:15 Uhr, soll das Konzept allen Beteiligten und einer interessierten Öffentlickeit vorgestellt und damit das Signal zu einer verstärkten Nutzung dieser energieeffizienten Brückentechnologie gesetzt werden. Die Ergebnisse können einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz im Bergischen Städtedreieck leisten.

An die Redaktionen:

Im Vorfeld dieser Veranstaltung bieten wir Ihnen im Rahmen eines Mediengesprächs eine Zusammenfassung aller wichtigen Informationen an:

am Montag, 28. April,
um 17.30 Uhr,
Haus Müngsten, Müngstener Brückenweg

Ihre Gesprächspartner sind Stadtdirektor Hartmut Hoferichter (Stadt Solingen), Beigeordneter Frank Meyer (Stadt Wuppertal), Beigeordneter Dr. Christian Henkelmann (Stadt Remscheid) und von Seiten der Gutachter Herbert Freischlad (Geschäftsführer) und Klaus Holler (Projektleiter) der Firma EEB Enerko Energiewirtschaftliche Beratung GmbH sowie Matthias v. Popowski (Geschäftsführer) der Firma complan Kommunalberatung GmbH.

Sie sind herzlich eingeladen.