Stadtkarte ist wieder da

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Neuauflage der amtlichen Ausgabe für 3,90 Euro erhältlich

Die amtliche Stadtkarte der Klingenstadt Solingen ist wieder da. Ab Donnerstag, 1. Dezember, ist die 9. aktualisierte Auflage im Buchhandel, in den Bürgerbüros und im Kundencenter Vermessung und Kataster (Rathaus-Neubau, 3. Etage, Raum 3.022)  für 3,90 Euro im Maßstab 1:15 000 erhältlich. Die Vorgängerauflage von 2012 war restlos vergriffen.

Gleichzeitig wurde auch die großformatige Stadtkarte (1,24 Meter hoch und 1,68 Meter breit) im Maßstab 1:10 000 wieder aufgelegt. Diese ist farblich so zurückgenommen, dass weitere Informationen eingetragen werden können. Sie richtet sich als Orientierungs- und Planungsübersicht vor allem an gewerbliche Nutzer und Dienstleister wie Planungs- und Verkehrsbüros oder Verwaltungen.

Sie ist für 18 Euro oder in einer laminierten Ausgabe für 50 Euro ausschließlich im Kundencenter des Stadtdienstes Vermessung und Kataster erhältlich (Kontakt: Telefon 290-4256, im Internet: https://www.solingen.de/de/dienstleistungen/62-4-stadtplan/).   

Die neuen Stadtkarten stellen in bewährter Weise das gesamte Stadtgebiet sowie die angrenzenden Städte dar. Alle wichtigen Veränderungen seit 2012 wurden berücksichtigt, darunter auch aktuelle Entwicklungen wie das im Bau befindliche Galileum und die neuen Straßen „An der Bienenhalle“ und „Am Mühlenfeld“.

Das Einkaufszentrum Hofgarten ist ebenso zu finden wie das zentrale Finanzamt und das 2015 eingerichtete Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen. Insgesamt sind sechs Straßen, sechs Kitas und zwei Seniorenheime seit der letzten Ausgabe hinzu gekommen, neben vielen weiteren Änderungen im Stadtgebiet.

Neu aufgenommen wurde eine Detailkarte Ohligs. Wie die Detailkarte Mitte stellt sie den Stadtteil im größeren Maßstab übersichtlich und lesefreundlich dar, ergänzt um Angaben zur Infrastruktur, wie z.B. EC- Automaten, Behindertenparkplätze und öffentliche Toiletten.

„In beiden Detailkarten“, so Oliver Winkler, zuständiger Kartenredakteur im Stadtdienst Vermessung und Kataster, „sind alle zentralen Infrastruktureinrichtungen vollständig eingetragen.“

Eine weitere Änderung ist die Umstellung auf das bundesweit einheitliche UTM- Koordinatensystem.