Von A wie Alzheimer bis Z wie Zuckerkrankheit

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Infoveranstaltung stellt typische Alterserkrankungen und ihre Auswirkungen vor

Was sind "typische" Alterskrankheiten? Was kann man zur Vorbeugung tun? Und wenn es dafür zu spät ist: Welche technischen Hilfen machen Betroffenen das Leben leichter?

Das sind einige der Fragen, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung der städtischen Beratungsstelle „Technik im Alter“ am Dienstag nächster Woche im Gespräch geklärt werden sollen. Nina Efker und ihre Kollegin Alexandra Hoppmann, examinierte Krankenschwester mit Geriatrieerfahrung und Pflegeberaterin, laden herzlich zur Teilnahme ein. (23. Juni, 12.30 bis 14.30 Uhr im Saal der Kreishandwerkerschaft, Heinestraße.)

Die Veranstaltung wendet sich an interessierte Solinger Bürgerinnen und Bürger, Ehrenamtliche aus Seniorenarbeit und Politik, professionelle Dienstleister aus der Pflege, Handwerk, Handel, Haushalt, Hausnotruf, Beratung, alle Auszubildenden aus diesen Bereichen und jeden, der sich vom Thema angesprochen fühlt.

Im Rahmen des Projekts "Besser Leben im Alter durch Technik" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erweitert die Stadt Solingen ihr Beratungsangebot für Seniorinnen und Senioren und Pflegebedürftige um den Baustein "Technische Assistenz". Neben der Ausbildung von ehrenamtlichen Senioren-Technik-Beratern, die für Einzelberatungen und Vorträge bereit stehen, baut die Beratungsstelle „Technik im Alter“ die "Initiative Zuhause leben" auf, die durch eine gute Vernetzung Menschen bei Ihrem Wunsch unterstützen soll, so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause bleiben zu können. Hier sei Technik allerdings nur ein Baustein von vielen, so Nina Efker.

Die Beratungsstelle bittet um Anmeldung (telefonisch oder per eMail) bis zum 22.Juni und weist darauf hin, dass der Zugang nicht barrierefrei ist. Wer Unterstützung benötigt, wird gebeten sich rechzeitig mit der Beratungssstelle in Verbindung zu setzen.  

Kontakt:
Nina Efker ( Beratungsstelle "Technik im Alter")
Fon 290 5255