Zukunft der Bergischen Symphoniker: Solingen, Remscheid und Orchester prüfen gemeinsam Wirtschaftlichkeitsreserven

Pressemitteilung

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Erstes Arbeitstreffen fand in Solingen statt

Am Mittwoch dieser Woche fand im Solinger Rathaus ein erstes Arbeitstreffen der Städte Remscheid und Solingen sowie der Bergischen Symphoniker zur Zukunft des gemeinsamen Orchesters statt. Außer Kulturverantwortlichen der beiden Städte nahmen die Leitungen der Oberbürgermeisterbüros und die Geschäftsführung der Orchester GmbH an dem Treffen teil. Die Arbeitsgespräche waren zwischen den Oberbürgermeistern der beiden Städte, Beate Wilding und Norbert Feith, vereinbart worden.

Nach einem Austausch über die Diskussionslagen in den Städten, bei dem die Vertreter der Stadt Remscheid ihren Solinger Kollegen sowie den Symphonikern erstmalig auch ein zweiseitiges Papier mit der Überschrift "Zukunftsperspektive Bergische Symphoniker" eines Initiativkreises gleichen Namens zur Kenntnis gaben, wurde intensiv in der Sache diskutiert. Aufgabe des Gremiums ist die Identifizierung von Wirtschaftlichkeitsreserven im Orchesterbetrieb, von deren Realisierung sich die Städte eine Senkung des Zuschussbedarfs der Symphoniker versprechen.

Als Ergebnis des mehrstündigen Gesprächs, das in guter und konstruktiver Atmosphäre stattfand, wurde Einvernehmen über die zu prüfenden Sachverhalte hergestellt. Die Arbeitstreffen werden Mitte Juli fortgesetzt. Über den Inhalt des Gesprächs wurde Stillschweigen vereinbart.