Berufsausbildung

Die Stadt Solingen ist mit Ihren Betrieben der größte Arbeitgeber der Klingenstadt.

Dabei arbeitet nur ein Teil der Beschäftigten noch in den klassischen Verwaltungsberufen. Die Stadt als größter Dienstleister am Ort hat vielfältige Aufgaben. Um sie zu erfüllen, gibt es Fachleute in sehr unterschiedlichen Bereichen und mit sehr verschiedenen Qualifikationen. Da werden Experten in der Erziehung genauso gebraucht wie zum Beispiel solche, die Landschaft gestalten, sich in der Fahrzeug- oder auch Veranstaltungstechnik auskennen oder kaufmännisch versiert sind.  

„Die Stadt" sorgt sich um viele Dinge, die im Alltag gebraucht werden - oft unbemerkt im Hintergrund. Straßenverkehr, öffentliche Sicherheit, kulturelle Angebote oder soziale Hilfen - "Die Stadt" ist nicht nur „das Rathaus", sondern kompetenter Partner der Bürgerinnen und Bürger in vielen Feldern zur Gestaltung unserer Gesellschaft.

Das ist uns wichtig

Eine Ausbildung bei der Stadt ist hoch qualifiziert, ganz nah an der Praxis und vor allem zukunftsorientiert. Wichtig ist uns dabei der Blick auf das Ganze - so bekommt unser Nachwuchs Einblicke in die verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen der Stadt.

Wir wollen keine Einzelkämpfer, sondern fördern den Teamgeist - deshalb lernen sich unsere Auszubildenden immer auch berufsübergreifend kennen. Und damit auch die Motivation stimmt, legen wir Wert auf ein gutes Betriebsklima.

benötigte Unterlagen

Bewerbungsunterlagen:

  • insbesondere Berwerbungsanschreiben mit Angabe des gewünschten Ausbildungsberufes
  • tabellarischen Lebenslauf
  • Fotokopie Ihres letzten Schulzeugnisses
  • wenn vorhanden Praktikumsnachweise
  • wenn vorhanden Abschlusszeugnis der Berufsschule, Facharbeiter- oder Gesellenbrief, Arbeitszeugnis
    (für die Bewerbung als Brandmeisteranwärterin / Brandmeisteranwärter verpflichtend)

Hinweise

Das muss man wissen

Der Ausbildungsbeginn ist - wenn nicht anders vermerkt - jährlich im August.
Das duale Studium Bachelor of Laws beginnt jährlich am 1. September.

Die Auswahlentscheidung erfolgt unter Beachtung der Bestimmung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW. Für Schwerbehinderte oder Schwerbehinderten Gleichgestellte gelten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung die Bestimmungen des SGB IX.

Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen aller Nationen und Geschlechter.

Sie können sich schriftlich per Post oder gerne über unser Online-Stellenportal bei uns bewerben.

Ausbildungsvergütung in Verwaltung und Betrieben

Gezahlt wird nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD). Die genannten Beträge gelten ab 01.03.2018.

  • 1. Ausbildungsjahr: 968,26 Euro
  • 2. Ausbildungsjahr: 1018,20 Euro
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.064,02 Euro
  • 4. Ausbildungsjahr: 1.127,59 Euro

Im November wird eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) in Höhe von 90 Prozent der Ausbildungsvergütung gezahlt, anteilig, wenn die Ausbildung erst im Laufe eines Jahres begonnen wurde.

Hinzu kommt eine vermögenswirksame Leistung (VL) von 13,29 € monatlich und möglicherweise werden Zuschläge laut Tarifvertrag gezahlt. Für die erfolgreich abgeschlossene Prüfung gibt es eine Abschlussprämie als Einmalzahlung in Höhe von 400,00 Euro.

Der Urlaubsanspruch beträgt 30 Tage pro Kalenderjahr.

 

Bezüge für Beamtenanwärterinnen / Beamtenanwärter

Die Bezüge sind in einer Besoldungsordnung festgelegt (Stand 01.01.2018):

  • Besoldungsgruppe A 5 bis A 8: Grundbetrag: 1.199,78 Euro, Familienzuschlag: bis 132,54 Euro, Kinderzuschlag: 121,18 Euro
    (Brandmeisteranwärterin / Brandmeisteranwärter, Verwaltungswirtin /Verwaltungswirt,)
  • Besoldungsgruppe A 9 bis A 11: Grundbetrag 1.255,68 Euro, Familienzuschlag: 139,19 Euro, Kinderzuschlag: 121,18 Euro
    (Stadtinspektoranwärterin / Stadtinspektoranwärter, Brandoberinspektoranwärterin / Brandoberinspektoranwärter, Stadtvermessungsoberinspektoranwärterin / Stadtvermessungsoberinspektoranwärter)

Hinzu kommt eine vermögenswirksame Leistung (VL) in Höhe von 6,65 € monatlich.

Für Brandmeisteranwärterinnen / Brandmeisteranwärter wird ein Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 90 % des Grundbetrages gezahlt.

Der Urlaubsanspruch beträgt im Kalenderjahr 29 Tage.

 

 

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