Stadtkasse: Mahnungen

WIrd eine Forderung der Stadt nicht fristgericht beglichen, erfolgt der Versand einer Mahnung.

Gleichzeitig werden Mahngebühren bzw. Mahnkosten und gegebenenfalls Säumniszuschläge erhoben. Wird die Forderung nach der Mahnung nicht beglichen, werden Beitreibungsmaßnahmen eingeleitet.

Aus dem Mahnschreiben geht das Datum hervor, bis zu dem geleistete Zahlungen berücksichtigt werden konnten. Wurde eine Forderung bis zum Datum der Mahnung beglichen, werden die Mahngebühren oder -kosten nicht länger gefordert. Die festgesetzten Säumniszuschläge sind hingegen zu zahlen.

Fragen zu Art, Höhe oder Rechtmäßigkeit einer Forderung beantworten die Mitarbeiter/-innen des zuständigen Dienstes. Diese entscheiden ebenfalls über Anträge auf Ratenzahlung und Stundung einer Forderung.

Wurde versehentlich kein Bescheid oder keine Rechnung zugestellt, kann bei dem zuständigen Stadtdienst eine Zweitausfertigung angefordert werden.

Hinweise

  • Mahnungen wegen nicht gezahlter Bußgelder werden von der Bußgeldstelle (SD 32-2) versandt.
  • Bei Rückfragen bitte immer das auf der Mahnung angegebene Kassenzeichen (14-stellige Nummer) nennen.

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