Gefahrguttransporte: Ausnahmegenehmigungen

Die Beförderung von besonders gefährlichen Gütern ist ab einer festgesetzten Menge nur auf bestimmten Straßen möglich.

Die Beförderung gefährlicher Güter wird durch die "Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrweges für die Beförderung von gefährlichen Gütern im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Solingen" geregelt.

In dieser Verfügung ist aufgeführt, auf welchen Strecken im Stadtgebiet bestimmte Gefahrgüter transportiert werden dürfen, ohne dass dafür ein separater Antrag gestellt werden muss. Die vollständigen Bestimmungen stehen im Downloadbereich zur Verfügung.

Für andere Gefahrgüter, die nicht unter die Allgemeinverfügung fallen, sind Genehmigungen für eine Einzelfahrtwegbestimmung einzuholen.

Der Antrag auf eine Genehmigung ist formlos -schriftlich oder persönlich- mindestens zwei Wochen vor Transportbeginn zu stellen.

Folgende Angaben sind notwendig:

- Name, Anschrift und Kontaktdaten
- Telefonnummer für evt. Rückfragen
- Benennung des Fahrweges
- Benennung des Gefahrgutes

 

 

benötigte Unterlagen

  • Benennung des Gefahrguts, Fahrtstrecke

Preis / Kosten

  • 25 - 75 Euro, zuzüglich des Zeitaufwands von 15 Euro je Viertelstunden (Nr. 13 der Kostenverordnung für Maßnahmen bei der Beförderung gefährlicher Güter (GGKostV))

Fristen

zwei Wochen vor Transportbeginn

Hinweise

Öffnungszeiten Mo. - Fr. 8:30 Uhr - 12:30 Uhr sowie Do. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Rechtliche Grundlagen

§ 7 Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn, Allgemeinverfügung zur Bestimmung des Fahrweges für die Beförderung von gefährlichen Gütern nach § 7 Abs. 3 Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Solingen (siehe unter Leistungsbeschreibung).

Erfahren Sie mehr...

Kontakt