Haltverbotszonen: Einrichtung und Ausnahmen

Wer für einen Umzug, eine Anlieferung, oder aus sonstigen Gründen eine freie Anfahrtszone für Möbelwagen, Transportwagen etc. benötigt, kann eine Ausnahmegenehmigung zum Einrichten von Haltverbotszonen oder eine Ausnahmegenehmigung zum Parken in einer bestehenden Haltverbotszone beantragen.

Der Antrag kann schriftlich per Post, per E-Mail oder persönlich gestellt werden.

Die Aufstellung der Beschilderung erfolgt nicht durch die Straßenverkehrsbehörde, sondern ist vom Antragsteller selbst zu veranlassen.

Die entsprechenden Verkehrszeichen können bei  den jeweiligen Umzugsspeditionen oder Baustellen-Service-Firmen gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.

Zu beachten ist, dass die Beschilderung mindestens 72 Stunden vor der Anlieferung bzw. dem Umzug mit dem Hinweis - an welchem Tag sie konkret gelten soll - aufzustellen ist.

Falls für den Umzug ein Schrägaufzug erforderlich ist, ist dieser bei der Beantragung anzugeben, da hierfür die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis erforderlich ist.

 

 

benötigte Unterlagen

  • Formloser Antrag
  • Fahrzeug -Größe- etc.)
  • Zeitraum ( von - bis )
  • die Örtlichkeit (Straße, Hausnummer, Bereich)
  • Parkmöglichkeiten (Seitenstreifen oder Fahrbahn)
  • evtl. Angaben über das Aufstellen eines Schrägaufzugs

 

Preis / Kosten

30,00 Euro - 35,00 Euro (pro Antrag)

Fristen

Der Antrag sollte rechtzeitig, d.h. spätestens 14 Tage vor dem geplanten Termin gestellt werden.

Hinweise

Öffnungszeiten Mo. - Fr. 8:30 Uhr - 12:30 Uhr sowie Do. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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