KFZ: Rußpartikelfilter

Nachgerüstete Diesel-Fahrzeuge werden einer besseren Schadstoffgruppe zugeordnet und erhalten eine entsprechend bessere Feinstaubplakette

Vorraussetzung für die Eintragung eines Rußpartikelfilters in die Fahrzeugpapiere ist entweder

  • ein entsprechendes Gutachten von einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer oder
  • Einbaubescheinigung des Partikelminderungssystems.
    Neben der Einbaubescheinigung bitte auch die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vorlegen.

benötigte Unterlagen

  • ZB I (Fahrzeugschein)
  • ZB II (Fahrzeugbrief)
  • Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers
    oder
    Herstellerbescheinigung oder Einbaubescheinigung und allgemeine Betriebserlaubnis des verbauten Teiles
  • bei Erledigung durch Dritte Vollmacht des Fahrzeughalters.

Hinweis: Diese Dienstleistung kann auch im Bürgerbüro Ohligs vorgenommen werden.

Preis / Kosten

ab 12,00 EUR
je nach Sachverhalt (z.B. Umtausch der Fahrzeugpapiere) kann sich die Gebühr erhöhen

Rechtliche Grundlagen

  • Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)
  • Luftreinhalteplan
  • Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
  • Kennzeichnungsverordnung

 

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