KFZ: Rußpartikelfilter

Nachgerüstete Diesel - Fahrzeuge werden einer besseren Schadstoffgruppe zugeordnet und erhalten eine entsprechend bessere Feinstaubplakette

Vorraussetzung für die Eintragung eines Rußpartikelfilters in die Fahrzeugpapiere ist entweder

  • ein entsprechendes Gutachten von einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer oder
  • Einbaubescheinigung des Partikelminderungssystems. Neben der Einbaubescheinigung bitte auch die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vorlegen.

benötigte Unterlagen

  • ZB I (Fahrzeugschein)
  • ZB II (Fahrzeugbrief)
  • Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers oder

Herstellerbescheinigung oder Einbaubescheinigung und allgemeine Betriebserlaubnis des verbauten Teiles

  • bei Erledigung durch Dritte Vollmacht des Fahrzeughalters siehe Downloads

    Hinweis: Diese Dienstleistung kann auch im BB Ohligs vorgenommen werden

Preis / Kosten

ab 11,70 EUR
je nach Sachverhalt (z.B. Umtausch der Fahrzeugpapiere) kann sich die Gebühr erhöhen

Rechtliche Grundlagen


Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)
Luftreinhalteplan
Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
Kennzeichnungsverordnung

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