Asyl

Das örtliche Ausländer- und Integrationsbüro ist zuständig für die in Solingen lebenden Asylbewerberinnen und Asylbewerber, Asylberechtigten und Kontingentflüchtlinge.

Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten für die Dauer des Asylverfahrens eine Aufenthaltsgestattung und werden in Übergangsheimen untergebracht.

Asylanträge sind bei dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu stellen. Erste Anlaufstelle für Personen, die sich in Solingen aufhalten, ist das

  • Bundesamt für Migration und Integration
    Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber
    Glückaufsegenstraße 60
    44265 Dortmund

Asylbewerber, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist, erhalten eine Aufenthaltsgestattung. Die Aufenthaltsgestattung ist in der Regel 3 Monate gültig.

Grundsätzlich ist neu eingereisten Asylbewerbern innerhalb der ersten drei Monate ihres Aufenthaltes im Bundesgebiet das Arbeiten nicht gestattet. Die Möglichkeit der Erteilung einer Arbeitserlaubnis prüft die Ausländerbehörde und muss dort beantragt werden.

Nach Abschluss des Asylverfahrens werden die Betroffenen durch die Ausländerbehörde angeschrieben und zur Vorsprache aufgefordert.

Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Hinweise

Nach einer Anerkennung als Asylberechtigte bzw. Asylberechtigter wird eine Aufenthaltserlaubnis für 3 Jahre sowie ein Reiseausweis für Flüchtlinge ausgestellt.

Rechtliche Grundlagen

Asylverfahrensgesetz (AsylVfG)

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