Wählen in Corona-Zeiten

Die Stadt Solingen setzt ein umfassendes Konzept um, damit die Kommunalwahlen in Corona-Zeiten sicher ablaufen können

Schon im Vorfeld wurden die Wahllokale auf ihre Tauglichkeit überprüft.

Bei vorhergehenden Wahlen wurden beispielsweise Räume in Krankenhäusern, Altenheimen oder in Gebäuden der Feuerwehr genutzt. Das gibt es diesmal nicht. Räumlichkeiten, in denen es nicht möglich ist, die notwendigen Abstandsflächen einzuhalten, wurden gegen größere Räume ausgetauscht.

Der Blick auf die Wahlbenachrichtigung ist deshalb wichtig: Möglicherweise steht dort ein anderer Ort als sonst üblich.

An den Orten, an denen jetzt gewählt werden kann, gelten besondere Regeln
  • Maximal vier Personen, die ihre Stimme abgeben wollen, dürfen eintreten.
  • Dort, wo es im Begegnungsverkehr eng werden könnte, ist ein Einbahnstraßensystem eingerichtet. Ein- und Ausgang sind voneinander getrennt.
  • Es wird regelmäßig gelüftet.
  • Desinfektionsmittel stehen bereit.
  • Es besteht Maskenpflicht in den Wahlräumen und deren Zuwegen innerhalb der Gebäude. Wenn sich vor dem Wahllokal eine Warteschlange bildet, ist dort ebenfalls eine Maske zu tragen.
  • In allen Wahllokalen weisen Schilder darauf hin: „Bitte Abstand wahren“ - „Bitte Maske tragen“.
Auch für die Sicherheit der Wahlhelferinnen und -helfer wird alles getan
  • Die drei Personen (Stimmzettelausgabe, Schriftführer und Wahlvorsteher), die Kontakt zu den Wählenden haben, werden durch Spuckschutzwände geschützt.
  • Außerdem werden jeder Wahlhelferin und jedem Wahlhelfer eine FFP2-Maske und eine Alltagsmaske zur Verfügung gestellt. Diese muss aber hinter den Spuckschutzwänden nicht verpflichtend getragen werden.
  • Grundsätzlich werden die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer vor ihrem Einsatz geschult.
    • Diese Schulung wurde in diesem Jahr ergänzt um alle Informationen rund um Corona, etwa das Hygienekonzept oder den Umgang mit Masken.

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