Leseförderung, interkulturell und mehrsprachig

Die interkulturelle Leseförderung ist eng mit der Sprachförderung verknüpft. Zur Gestaltung von zweisprachigen Vorlesestunden werden daher stetig ehrenamtlich tätige Vorlesepatinnen und -paten gesucht und ausgebildet, die in Grundschulen, Kindertagesstätten oder in die Stadtbibliothek vermittelt und beim Vorlesen begleitet werden.

Ziel ist es, die Mehrsprachigkeit als wertvolle Fähigkeit spielerisch zu fördern.

Auch die Erziehungs- und Sozialkompetenz von Zuwanderereltern wird auf diese Weise gestärkt. Die Kinder erhalten kreative und motivierende Sprach- und Leseförderung in zwei Sprachen und begegnen auf diesem Wege der jeweiligen Kinderliteratur. Ab der 5. Klasse können sie dann selbst zu Vorlesepatinnen oder -paten ausgebildet werden.

Teilprojekte
  • Vorlesen in vielen Sprachen: Gewinnung, Ausbildung und Begleitung neuer interkultureller Vorlesepatinnen und -paten (mit Zertifikat)
  • Workshops mit vielen frischen Ideen zur kreativen Gestaltung von Leseförderung
  • Lesezauber im Seniorenheim: Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund lesen alten Menschen vor, singen mit ihnen und schenken damit Freude. Dieses Projekt hat diverse Auszeichnungen erhalten und wurde Anfang 2017 für den Engagementpreis NRW nominiert.
  • Interkulturelle Vorlesenächte
  • Leseförderung in der Natur und an besonderen Orten
  • Interkulturelle Vorlesewettbewerbe für 4. Klassen  - auch für Kinder, die am herkunftssprachlichen Unterricht teilnehmen.
  • Workshops zur Leseförderung für Eltern, Tagesmütter und Elternbegleiterinnen im Elementarbereich (z.B. Elterncafés)
  • Eltern-Kind-Fortbildungen
  • Leseförderung mit Bewegung
Zielgruppen
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Zuwanderungsgeschichte
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Seniorinnen und Senioren

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Teamfähigkeit und die Freude am Lesen und an der Arbeit mit Kindern!

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