Kein Abschluss ohne Anschluss

Perspektiven entwickeln – den richtigen Anschluss finden!

Kein Abschluss ohne Anschluss

Die Schule erfolgreich abschließen und danach direkt in eine Ausbildung oder ins Studium zu starten, ist für die meisten Jugendlichen erstrebenswert, aber nicht immer so einfach. Alle Jugendlichen in NRW bekommen deshalb mit dem Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ die Chance, sich schon auf der weiterführenden Schule frühzeitig mit der Umsetzung ihrer beruflichen Pläne zu befassen.

Ab der achten Klasse beschäftigen sie sich mit ihren Stärken, Fähigkeiten und Interessen – beispielsweise im Rahmen einer Potenzialanalyse. Praxiserfahrungen können sie in sogenannten Berufsfelderkundungen (BFE) sammeln. In persönlichen Gesprächen werden dann die weiteren Schritte geplant, um den geeigneten (Aus-) Bildungsweg zu finden.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten so ab der achten Klasse in allen Schulformen eine verbindliche und systematische Berufs- oder  Studienorientierung durch das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA).

Zentrale Handlungsfelder
  • Berufs- und Studienorientierung
  • Systematisierung des Übergangssystems
  • Attraktivität der dualen Ausbildung
  • Kommunale Koordinierung

Die beim Jobcenter angesiedelte Kommunale Koordinierung hat die vorrangige Aufgabe und das Ziel, alle in diesem Themenfeld tätigen Akteure zu vernetzen. Sie dient als Schnittstelle für die Kooperationspartner und als Impulsgeberin für den Umsetzungsprozess.

 Aufgabenspektrum dieser Koordinierungsstelle
  • Kommunikation mit allen Akteuren, um Informationen und Wissen zu sammeln
  • Analyse der Handlungsbedarfe im lokalen Übergangssystem
  • Organisation, Moderation und Begleitung von Entwicklungsprozessen
  • Abstimmung und Einbindung der vorhandenen Strukturen und Gremien

Das Ziel ist die Herausbildung und Umsetzung von gemeinsamen Strategien, um die Maßnahmen im Übergangssystem qualitativ und wirksam umzusetzen. Die einzelnen Akteure bilden im Rahmen von KAoA eine Verantwortungsgemeinschaft, um an den definierten Zielen gemeinsam zu arbeiten.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

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