Wohnberechtigungsschein

Für den Bezug einer geförderten Wohnung ist die Übergabe eines gültigen Wohnberechtigungsscheines erforderlich.

Aktueller Hinweis

Persönliche Gespräche mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind derzeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Um Anträge zu stellen oder Unterlagen einzureichen nutzen Sie bitte den Postweg, die städtischen Briefkästen und soweit möglich E-Mail.

Auskünfte erhalten Sie telefonisch und per E-Mail. Auch Gesprächstermine können Sie auf diesem Weg vereinbaren.

Ein Wohnberechtigungsschein kann bei Einhaltung der Einkommensgrenze erteilt werden. Er berechtigt zum Bezug einer geförderten Wohnung, deren Miete oftmals niedriger ist als die Angebote auf dem freien Wohnungsmarkt.

benötigte Unterlagen

Für die Erteilung ist ein Antrag mit Einkommensnachweisen aller Haushaltsangehörigen erforderlich.

Vorhandene Schwerbehindertenausweise bzw. Nachweise über Pflegebedürftigkeit sind ebenso vorzulegen wie ein Mutterpaß und Nachweise über zu zahlenden Unterhalt.

Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben, müssen ihre Aufenthaltserlaubnis nachweisen.

Je nach Einzelfall kann die Vorlage weiterer Nachweise erforderlich sein, eine Kontaktaufnahme mit der Sachbearbeiterin ist daher vor Antragstellung sinnvoll.

Preis / Kosten

5,00 Euro bis 20,00 Euro (Regelfall 15,00 Euro)

Fristen

Bearbeitungsdauer circa 2 Wochen ab Vollständigkeit der Antragsunterlagen

Rechtliche Grundlagen

Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen

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