Wohnberechtigungsschein

Für den Bezug einer geförderten Wohnung ist die Übergabe eines gültigen Wohnberechtigungsscheines erforderlich.

Aktuelle Hinweise:

 

Die städtischen Mitarbeiter für WBS und Wohngeld bilden sich fort. Daher sind diese am 16., 23. und 24. August 2021 sowie am 29. und 30. September 2021 nicht zu erreichen.
An den anderen Tagen gilt das bekannte Service-Angebot.

Persönliche Gespräche mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind derzeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Anträge und Unterlagen können wie gewohnt auf dem Postweg, über die städtischen Briefkästen und per E-Mail eingereicht werden. Auskünfte gibt es per E-Mail und postalisch, auch Gesprächstermine können auf diesem Weg vereinbart werden.

 

 

Ein Wohnberechtigungsschein kann bei Einhaltung der Einkommensgrenze erteilt werden. Er berechtigt zum Bezug einer geförderten Wohnung, deren Miete oftmals niedriger ist als die Angebote auf dem freien Wohnungsmarkt.

benötigte Unterlagen

Für die Erteilung ist ein Antrag mit Einkommensnachweisen aller Haushaltsangehörigen erforderlich.

Vorhandene Schwerbehindertenausweise bzw. Nachweise über Pflegebedürftigkeit sind ebenso vorzulegen wie ein Mutterpaß und Nachweise über zu zahlenden Unterhalt.

Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben, müssen ihre Aufenthaltserlaubnis nachweisen.

Je nach Einzelfall kann die Vorlage weiterer Nachweise erforderlich sein, eine Kontaktaufnahme mit der Sachbearbeiterin ist daher vor Antragstellung sinnvoll.

Preis / Kosten

5,00 Euro bis 20,00 Euro (Regelfall 15,00 Euro)

Rechtliche Grundlagen

Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen

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