Luftschadstoffe

Beratung und Informationen zum Thema Ozon und Luftschadstoffe. Die täglichen Messwerte können auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW abgerufen werden.

Verschiedene Schadstoffe gelangen durch den Fahrzeugverkehr in die Luft.

Das europäische und deutsche Recht gibt für bestimmte Stoffe Grenzwerte vor, beispielsweise für Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid (NO2),  Benzol und Blei. Werden sie überschritten, müssen durch einen Luftreinhalte- oder Aktionsplan Maßnahmen zur Minderung ergriffen werden.

Eine mögliche Maßnahme ist es, eine Umweltzone einzurichten. Das ist aber nicht immer und überall sinnvoll. In einer Umweltzone gilt: Fahrzeuge, die dort einfahren wollen, müssen eine Schadstoffplakette vorweisen.

Ozon

Ozon ist ein lungengängiges, gesundheitsgefährdendes Reizgas. In der höheren Atmosphäre entsteht im Rhythmus der Jahreszeiten ein Ozonmangel, der zum sogenannten Ozonloch führt. Ihn zu bekämpfen, ist Bestandteil der Klimaschutzbemühungen. Bodennahes Ozon entsteht bei bestimmten Wetterlagen - unter anderem aus Stickoxiden, die bei Verbrennungsvorgängen zum Beispiel im Straßenverkehr entstehen.

Das europäische und deutsche Recht gibt Richtwerte zur Information und Warnung der Bevölkerung an.

Feinstaub

Feinstaub - auch PM10 - bezeichnet den Anteil von festen Partikeln in der Luft, der lungengängig und damit gesundheitsgefährdend ist. In Innenstädten wird bis zu 30 bis 50 Prozent durch den Straßenverkehr verursacht, aber auch andere Verbrennungsprozesse und der Eintrag aus dem näheren und weiteren Umland tragen zur Belastung bei.

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