Das Engagement der Städte

Die kommunale Entwicklungszusammenarbeit

Hoffnungslauf in Jinotega
"Was sind Deine Spuren in dieser Welt? – Der
grüne Marsch“ , eine Kampagne erregt Aufsehen
bei einem internationalen Workshop in
Jinotega, 2016

Ohne die Kommunen sind die Probleme in der Einen Welt nicht zu lösen, denn die Städte können ihre vorhandene Infrastruktur im Rahmen ihrer Aufgaben in der „lokalen Daseinsfürsorge“ vor Ort einsetzen und die Menschen, welche die Folgen der globalen Herausforderungen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu spüren bekommen, direkt erreichen.

Mit ihren beiden Partnerstädten Jinotega in Nicaragua und Thiès im Senegal arbeitet die Klingenstadt gemeinsam mit vielen engagierten Menschen in internationalen Projekten zusammen und erhält dabei Unterstützung von Bund und Land.

Die Stadt Solingen übernimmt als „Global Nachhaltige Kommune“ mit ihrer internationalen Arbeit aktiv ein Stück der globalen Verantwortung und trägt zur Umsetzung von Maßnahmen der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene bei.

Weit über 500 Kommunen, Gemeinden und Landkreise  in Deutschland unterhalten Beziehungen zu Städten in Asien, Afrika und Lateinamerika, den sogenannten „Ländern des Südens“, und die Zahl steigt. Das Interesse an einer länderübergreifenden Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist groß und das entwicklungspolitische Engagement zeigt sich in Projektpartnerschaften, internationalen Kooperationen oder Nord-Süd-Städtenetzwerken.

 

Kontakt