Gleichstellung von Frau und Mann

Stand 08.11.2022

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Termine

Die Veranstaltungen stehen jeweils unter dem Vorbehalt der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung

Frauen und Homeoffice

Zoom-Vortrag von Prof. Dr. Ursula Holtgrewe

Montag, 7.11.
18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Welche Folgen zeitigt das Homeoffice für die Emanzipation von Frauen? Eine Untersuchung aus feministischer Perspektive.

Der Vortrag wird nur per Zoom ausgestrahlt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gewaltschutz, Sorge- und Umgangsrecht bei Trennung und Scheidung – Ihre Rechte als Mutter

Informationsveranstaltung

Donnerstag, 10.11.
18:00 – 19:30 Uhr

Referentin: Stephanie Kempken-Lichtenberg, Fachanwältin für Familienrecht

Die Trennung steht bevor und mit ihr tauchen viele Fragen auf.

  • Darf ich meine Kinder mitnehmen?
  • Welche Entscheidungen darf ich für mein Kind alleine treffen?
  • Wer hilft mir die Trennung dem Kindeswohl entsprechend zu gestalten?
  • Muss ich die Wohnung verlassen oder kann ich bleiben?
  • Wie schütze ich mich und meine Kinder vor psychischer und physischer Gewalt?

Diese und weitere Fragen können an dem Abend besprochen werden.

  • Frauenberatungsstelle Solingen
    Brühler Straße 59
    42567 Solingen

Um Anmeldung wird gebeten

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Hinschauen - Eingreifen - Empowern - Wie kann ich als Zeug:in auf diskriminierende Übergriffe reagieren?

Workshop am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Freitag, 25.11.
11:00 - 14:00 Uhr

Wurdest Du schon einmal diskriminiert oder Zeug:in von Diskriminierung?  Weißt Du, was es rechtlich zu beachten gibt?

Wie können Betroffene solidarisch unterstützt werden und wie können wir uns gegenseitig empowern?

Gemeinsam mit Euch wollen wir versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Rassistische und sexistische Gewalt geht uns alle etwas an - darum laden wir zu unserem Workshop sowohl Betroffene als auch Nicht-Betroffene ein. Wir wollen einander zuhören und voneinander lernen. Wir freuen uns auf den Austausch. Lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und Sexismus aktiv werden!

Wir geben uns Mühe, in diesem Rahmen, Diskriminierung nicht zu wiederholen und weisen darauf hin, dass Teilnehmende durch bestimmte Inhalte getriggert werden könnten. Wir behalten uns vor, von unserem Moderator:innenrecht Gebrauch zu machen und Personen, die sich diskriminierend oder anti-demokratisch äußern, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Veranstalter: Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit Diakonie Solingen

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einmal lebt ich – Vom sehnlichen Wunsch nach Zugehörigkeit

Schauspiel am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Freitag, 25.11.
19:30 Uhr

Cobra Kulturzentrum
Merscheider Straße 77 - 70
42699 Solingen

In Ihren Träumen kocht sie deutsches Sauerkraut, ist deutsche Hausfrau an der Seite eines deutschen Handwerkers. Ihr Alltag dagegen ist trostlos: Ständig rassistischen Anfeindungen ausgesetzt, wohnt ein junges Mädchen zusammen mit ihrem gewalttätigen Vater in einer Flüchtlingssiedlung am Rande einer deutschen Kleinstadt.

Natascha Wodins Roman beruht auf Ihrer eigenen Lebensgeschichte. Als russische Emigrantin kam sie in den 50er Jahren nach Deutschland und wuchs in einem Ghetto für „Displaced Persons“ auf. Nachdem sich die Mutter das Leben genommen hat, lebt sie schutzlos unter der Obhut  des übermächtigen Vaters. Sie versucht, aus dem häuslichen Gefängnis zu entfliehen. Doch die Versprechen der Wirtschaftswunderzeit gelten nicht für „Russki“. Ihr Alltag bleibt von permanenter Ausgrenzung geprägt. Sie lässt sich ihre unbändige Überlebenskraft nicht nehmen und wird alles dafür tun, damit ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht: endlich dazu zu gehören! „Endlich deutsch zu sein“.

In Kooperation mit dem Kulturmanagement und der Cobra

Eintritt 30 Euro

Nachfragen erwünscht

Solingen im Gespräch mit Sonja Baumhauer, Leiterin Kulturmanagement Solingen

Donnerstag, 01.12.
19:00 - 20:30 Uhr

Die diplomierte Sozialpädagogin und Sozialmanagerin (M.A.) ist seit Mai 2020 als Leiterin des Kulturmanagements in Solingen tätig. Die Aufnahme dieser anspruchsvollen Aufgabe fiel in die kritische Zeit des ersten Lockdowns, dem dann leider noch weitere Lockdowns und Einschränkungen folgten. Schwere Zeiten für die Kultur und die Menschen, die in der Kultur arbeiten. Doch Sonja Baumhauer verstand die Krise auch als Chance, um neue Veranstaltungsformate und Beratungsangebote für Kulturschaffende ins Leben zu rufen; zuletzt stellte sie das Projekt der Kulturbotschafter*innen vor, die ehrenamtlich in die Stadtteile gehen sollen, um eine Brücke zwischen Theater und Stadtgesellschaft zu bauen und Menschen zu gewinnen, die bislang noch nicht die entsprechenden Angebote nutzen. Unter aktiver Beteiligung der Gäste spricht Susanne Koch, Redakteurin beim Remscheider Generalanzeiger, mit Sonja Baumhauer über geplante bzw. verwirklichte Projekte und Ideen und über die Bedeutung der Kultur für die Stadtgesellschaft.

  • Bergische VHS
    Forum / Raum 322
    Mummstraße 10
    42651 Solingen

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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