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Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Solingen

Bürgerbeteiligung in Solingen
Warum Leitlinien für Bürgerbeteiligung?

Die Leitlinien für Bürgerbeteiligung regeln wie zukünftig Bürgerbeteiligungsprozesse in Solingen verpflichtend organisiert werden. Die Leitlinien bestimmen Ziele und Qualitäten und regeln Verantwortlichkeiten und Abläufe der Bürgerbeteiligung.

Was ist das Ziel?

Wir wollen eine qualitativ gute Bürgerbeteiligung in Solingen etablieren. Die Leitlinien bilden die Grundlage für alle freiwillig durchgeführten Beteiligungsprozesse in Solingen, zugleich ergänzen sie die bestehenden gesetzlichen Regelungen zur Beteiligung. Alle Solingerinnen und Solinger sollen die Möglichkeit haben, sich an kommunalen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

Wie funktionieren die Leitlinien?

Grundlage gelungener Bürgerbeteiligungsprozesse ist das wechselseitige Vertrauen zwischen den Akteuren. Durch Glaubwürdigkeit und Offenheit, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, kontinuierliche Dialoge und gemeinsame Lernprozesse baut sich Vertrauen und Verständnis zwischen den Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft auf. Eine gute Beteiligungskultur basiert auf einer lebendigen Stadtgesellschaft, die von den vielfältigen Formen des freiwilligen Engagements geprägt ist.

Für wen gelten die Leitlinien?

Alle sollen mitmachen können, wenn sie mitmachen wollen. Anregungen, Ideen und Vorschläge sind willkommen. Die Bürgerbeteiligung verfolgt das Ziel, dass sich alle Einwohner/innen - unabhängig von ihrem Alter und ihrer Herkunft - für ihre Stadt begeistern und mit ihr identifizieren können.

Wer hat sich die Leitlinien ausgedacht?

Die Leitlinien sind eine Gemeinschaftsproduktion von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung, die die Leitlinien in einem gemeinsamen Prozess zusammen erarbeitet haben.

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