Edelstahlskulptur

Von Erich Hauser

Edelstahl,
datiert 1988

Vollkommen von einheitlicher metallischer Ästhetik geprägt ist die Skulptur von Erich Hauser, die ebenso wie ihr hoher Sockel aus Stahl geschaffen ist und mit der grauen Architekturfassade der Agentur für Arbeit in Ohligs sowie mit dem Licht korrespondiert.

Spitzwinklig dreieckige und rhombische Formen strecken sich wie Strahlen gegen den Himmel, scheinen voller Energie, die nach außen drängt und sich ausbreitet. Die sich durch den konzeptionell zur Skulptur gehörenden schlanken Sockel massiv in die Höhe entwickelnde Arbeit führt auch zu einer subjektiven Empfindung dieses Strebens in die Luft bei gleichzeitiger Leichtigkeit.

Erich Hauser als einer der wichtigen Stahlbildhauer des 20. Jahrhunderts ist mit zahlreichen bekannten Arbeiten in vielen deutschen Städten vertreten und war dreimal Teilnehmer der documenta Kassel.

Kunstwerke von Erich Hauser in Solingen

ars publica
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Landschaftsverband Rheinland