Wolfgang Körber

  • 1934
    geboren in Potsdam
  • 1941
    Umzug der Familie nach Solingen
  • 1955
    Studium der Gebrauchsgrafik an der Werkkunstschule Wuppertal
  • 1959
    Gastlehrer für Grafische Darstellung an der Werkkunstschule Kassel
  • 1962
    Freiberufliche Tätigkeit als Architekt, Designbüro für Kommunikationsbauten
  • 1962
    Mitarbeit im Architekturbüro des Vaters
  • 1966
    Ruf an die Werkkunstschule Wuppertal
  • 1971
    Mitglied der Architektenkammer NRW als Architekt
  • 1981
    Dekan, Fachbereich Design, Bergische Universität Wuppertal
  • 1982
    Ernennung zum Universitätsprofessor an der Bergischen Universität     Wuppertal
  • 1985
    Wiederaufnahme der Lehre und freiberuflichen Praxis
  • 1996
    Arbeit als Maler und Bildhauer in Solingen
  • 2020
    Gestorben in Solingen

Wolfgang Körber hat der Stadt Solingen 2018 sieben Skulpturen geschenkt, die im öffentlichen Raum als prägnante Wahrzeichen sichtbar sind. Seine Formensprache ist ein Resultat seiner Biografie: Die Entwicklung der Skulpturen ergibt sich aus dem Zusammenwirken von Design und Architektur, Form und Statik, Ästhetik und Mathematik. Konsequent lässt sich jede Arbeit erklären, jede Fläche und Linie folgt einer Logik, die der Künstler konsequent und präzise umsetzt. Die Farbgebung ist stets reduziert, meist monochrom. Das Zusammenspiel der Werke mit dem umgebenden Raum ist überzeugend: Die akkurate Formensprache wirkt in der umgebenden Natur monumental und stark.

Wolfgang Körber hat der Stadt mit seinen spannenden Werken ein großes Geschenk gemacht.

Kunstwerke von Wolfgang Körber in Solingen

ars publica
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Landschaftsverband Rheinland